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Morbus Cron - ein junges Mädchen und ein Wunsch
In meiner Geschichte habe ich die bei mir festgestellten Behinderungen fett und kursiv sichtbar gemacht. Ich war durch Umzüge schon in der Grundschule Außenseiterin.
Durch schlechte Erfahrungen mit Klassen- und Schulkameraden habe ich
zum Schluss Angst vor Gleichaltrigen gehabt . Es gibt noch eine andere Ausnahme: die Hunde von meinen Freundinnen oder Bekannten. Sobald ich mit denen zusammen bin merkt man mir die Angst auch nicht an. In einen anderen Forum, dass Personen eingerichtet hatten die ebenfalls Morbus Cron haben, habe ich gelesen dass ein paar keinen Sinn mehr in ihren Leben sehen. Als das Mobbing besonders schlimm war erging es mir genauso. Was mir damals geholfen hatte war ein Wunsch, der sich noch nicht erfühlt hatte / hat. Ich hätte sooo gerne einen eigenen Hund (mittelgroß mit Schutzinstinkt). Es gibt da nur ein paar Probleme: Wenn ich Arbeit als Informations- und Telekommunikationssystemelektronikerin finden sollte (Ich bin immer noch Arbeit suchend gemeldet seit meiner Umschulung 2002 - 2004.) was wird dann aus den Hund. Mitnehmen erlauben die wenigsten Chefs, mehr als 6 Stunden jeden Tag zu Hause lassen empfinde ich als Tierquälerei - der Hund möchte doch sein "Rudel" um sich haben. Also wird sich der Wunsch wohl auch in näherer Zukunft leider nicht erfüllen. Und in den Frankfurter Tierheim Hunde ausführen kann ich leider auch nicht. Denn die verlangen einen Sachkundenachweis und den kann ich nicht machen da keiner der Hunde so gut auf mich hört. Viele Grüße Ergänzung: Morbus Cron selbst ist zwar keine psychische Erkrankung aber bei psychischen Stress und schlechter Ernährung in Verbindung mit einer genetischen Veranlagung kann die Krankheit ausgelöst werden. Ich muss jetzt was die Ernährung angeht eine "strenge Diät" halten. Alles was blähend ist ( z.B. Paprika, Kohl) und alles wo Zucker / Süßstoff drin ist muss ich weglassen. Wenn ich selbst kochen und backen und benutze ich zum Süßen Agavendicksaft ( Kosten für 330ml = ca. 4,50 Euro). Fruktose und andere pflanzlichen Zuckerersatzstoffe gehen auch wenn ich dann von der Menge her nicht übertreibe. Ein paar der Begleiterscheinungen der Krankheit habe ich seit mehr
als 10 Jahren. Es fing an mit Hautentzündungen noch währent
der Schule ( so ca. 6 - 7 Klasse) und im 2. Lehrjahr an der Gärtnerei
konnte ich teilweise ein Bein überhaupt nicht mehr belasten. Die
Entzündungsbakterien hatte sich an dass rechte Hüftgelenk
teilweise gehängt, die Entzündung war so stark das mir teilweise
schon die geringste Bewegung weh getan hatte.
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